Der Saar-Nahe-Höhen Radweg beginnt an der Saarschleuse bei Saarbrücken – Güdingen und führt zum Bostalsee. Er kann als anstrengendere Alternative zum Ostteil des Saarland Radweges betrachtet werden; sie bietet dafür herrliche Aussichten. Bei Blieskastel – Lautzkirchen liegen beide Radwege nur wenige hundert Meter auseinander, so dass ein “Umstieg“ auf den jeweils anderen Radweg möglich ist.
Der Streckenverlauf ist zwischen dem Startpunkt an der Saarschleuse bei Saarbrücken – Güdingen über die Höhen nach Blieskastel- Lautzkirchen mit dem des Saar – Bliesgau Radrundweges (s. Nr. 05) identisch. Von Lautzkirchen führt der Radweg durch das Kirkeler Tal an der Burgruine Kirkel vorbei auf die alte Kaiserstraße nach Limbach. Hinter Limbach trifft er erneut auf die Blies. Er folgt dem Bliestal durch Neunkirchen hindurch bis Wiebelskirchen.
Hier steigt er auf die Höhen zwischen Blies und Alsbach, einem Zufluss zur Ill. Auf der Höhe von Marpingen/ Alsweiler fährt man auf der Trasse eine alten römischen Straße und passiert die „Römerhöfe“ 1 und 2. Wenig danach quert die Strecke bei Oberthal erneut das Bliestal., um nach steilem Anstieg am Leisberg mit 420 m den höchsten Punkt der Tour zu erreichen. Hinter dem Leisberg biegt der Radweg in das Tal der Nahe ein, deren Quelle nur knapp vier Kilometer westlich von hier entspringt. Nach weiteren 2,5 km ist der Bostalsee mit seinen vielfältigen Freizeitangeboten erreicht. Im Bereich des Regionalverbandes ist der Saar-Nahe-Höhen Radweg an der Brücke in Saarbrücken - Güdingen mit dem Saarradweg verbunden.
Siehe: www.adfc-saar.de/alt_hp/r_snhrw_neumke.html und www.rad-reise-service.de/tour389.html
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Weglänge in km: 78,9
Maximale Steigung in %: 16,8
Maximales Gefälle in %: 29,2